Gesund in den Urlaub Depression Symptom Hilfe

Was sind Depressionen und ihre Symptome?

Depressionen (das Wort kommt aus dem Lateinischen und bedeutet niedergedrückt sein) gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und auch zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. Symptome: Jeder Mensch kennt das Gefühl, einen schlechten Tag zu haben. Die Gedanken kreisen um anstehende Aufgaben, die man vielleicht lieber vor sich herschieben würde. Wenn dieser Zustand aber beleibt und jeden Tag so vom neuen beginnt, man Angstgefühle hat und man nicht weiß warum. Lässt einem das Gefühl verzweifeln, ja dann spricht man von einer Depression. Es gibt eine Vielzahl von Erklärungen wie sie entstehen kann. Ich habe für mich herausgefunden, dass es sehr oft an der Ernährung liegt. Es gibt da ein schönes Buch und das heißt

von Julia Ross.

Kann ich nur jedem empfehlen. Man hört oft bei einem Burnout (ist nichts anderes wie eine Depression), dass man ausgebrannt ist und da hat man mit dem Wort schon die Lösung des Problems. Es fehlen dem Körper wichtige Vitamine und Aminosäuren. Man stopft heutzutage alles in sich rein und mit Vorliebe Schokolade (Zucker) was mit Abstand  das schädlichste für den Körber ist, was man ihm antun kann. Das was er wirklich benötigt bleibt im Laden liegen oder die Nahrungsmittel sehen zwar schön aus, haben aber kaum noch Vitamine. Deshalb habe ich mir angewöhnt Nahrungsergänzungsmittel zu mir zu nehmen in Verbindung mit einer guten Ernährung.

Weitere Buchempfehlungen

Vitamin B und Depression

Einführung in die Vitamine

Welche Vitamine gibt es und wo sind sie zu finden.

Vitamin A

Es zählt zu den fettlöslichen Vitaminen und ist in tierischer und auch pflanzlicher Nahrung zu finden. Gute Vitamin A Lieferanten sind tierische Lebensmittel. Eine kleine Portion Leber enthält bereits ein vielfaches der Tagesration. Butter und Käse sind ebenfalls reich an Vitamin A. In pflanzlicher Nahrung kommt Vitamin A häufig in Form von Beta Carotin vor. Eine länger andauernde Unterversorgung mit Vitamin A kann ein trockenes Hautbild sowie Sehstörungen zur Folge haben.

Die B Vitamine B1,B2,B3,B5,B6,B7,B9(Folsäure) und sehr wichtig B12.

Vitamin B1

Zu finden in Erbsen, Hafer und Fleisch. Es hilft bei der Konzentration und Lernfähigkeit. Zu wenig  B1 im Organismus, kann zu Störungen im Stoffwechsel führen, somit zu Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust. Beriberi ist die sehr bekannte Mangelerkrankung bei zu wenig Vitamin B1 im Körper. Gestörte Nervenfunktion und Muskelschwund sind die Folgen. Wadenkrämpfen und Herzbeschwerden können auftretten. Weitere Indikationen für unzureichende Vitamin B1 Versorgung sind Konzentrationsmängel, allgemeine Reizbarkeit und Depressionen.

Vitamin B2

Vitamin B2, auch bekannt als Riboflavin. Es muss über die Nahrung aufgenommen werden, da der Körper es nicht selber bildet. Es kommt vor allem in Fleisch, Fisch, Eiern, Vollkornprodukten, grünem Gemüse und vielen Milchprodukten vor. Ein Mangel ist zwar selten aber gefährlich. Bei einem akuten Mangel an B2 treten Symptome wie Halsschmerzen und entzündliche Hautveränderungen im Mundbereich und an den Schleimhäuten auf. Insgesamt fühlen sich Betroffene weniger vital und niedergeschlagen. Ein starker Vitamin Mangel kann bereits schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben, z.B. Seh- und Wachstumsstörungen sowie schwerwiegende Ausfälle des Nervensystems können auftreten. Ein Mangel an B2 kann zu einer Unterversorgung von anderen wichtigen Vitaminen wie B3 und B6 führen, da es wesentlich zu deren Verstoffwechselung beiträgt.

Vitamin B3

Vitamin B3 auch Niacin genannt ist vor allem in Fisch, Fleisch und Innereien enthalten. Das Vitamin ist sehr wichtig für unterschiedliche Stoffwechselvorgänge im Körper. Ein Mangel führt zu Appetitlosigkeit und allgemeiner Schwäche. Ein länger anhaltender Mangel von B3 kann zur Krankheit Pellagra führen. Typische Symptome sind Dermatitis Entzündung der Haut, Diarrhoe (Durchfall) und Demenz.

Vitamin B5

Pantothensäure Vitamin B5 der Alleskönner unter den Vitaminen. Es ist wasserlösliches und kommt in fast allen Nahrungsmitteln vor und wirkt im Körper an vielen verschiedenen Stoffwechselprozessen mit. Ein Mangel tritt oft auf bei Alkoholikern oder Personen mit schwerem Diabetes mellitus. Auch dialysepflichtige Patienten und Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen leiden oftmals an einem B5 Mangel. Symptome sind, ständige Müdigkeit, Reizbarkeit, Depressionen, Schlaflosigkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Immunschwäche, Entzündungen der oberen Atemwege und Schmerzen in Zehen und Fußsohlen.

Vitamin B6

Vitamin B6 beeinflusst viele Stoffwechselvorgänge. Es spielt eine wichtige Rolle beim Aminosäurestoffwechsel, bei dem aus den Bausteinen der Eiweiße (Aminosäuren) körpereigene Stoffe hergestellt werden. Es hilft bei der Herstellung zahlreicher Botenstoffe des Nervensystems Neurotransmitter wie Serotonin, Dopamin. Aber auch an der  Blutbildung, speziell der Herstellung von Hämoglobin, dem Farbstoff der roten Blutkörperchen, ist es beteiligt. Es ist keine einzelne Substanz, sondern eine Gruppe aus drei Verbindungen Pyridoxol, Pyridoxal und Pyridoxamin. Der Körper kann es nicht selbst herstellen. Sowohl pflanzliche als auch tierische Nahrungsmittel enthalten B6. Ein leichter Mangel kann zu Müdigkeit, Infektanfälligkeit, Wachstumsstörungen, Akne, Lichtempfindlichkeit und Darmbeschwerden wie Durchfall und Erbrechen führen. Bei dauerhaften Mangel führt es zu Blutarmut, Taubheitsgefühle in den Gliedmaßen, Verwirrtheit und Schuppenden Ausschlägen.

Vitamin B7

Das lebensnotwendige und wasserlösliche Vitamin B7 (Biotin) kann vom Körper nicht selbst hergestellt werden, sondern muss in ausreichender Menge über die Nahrung aufgenommen werden. Biotin gibt es in sehr vielen Lebensmitteln, aber bis auf wenige Ausnahmen nur in sehr geringfügigen Mengen. In Leber, Spinat und Tomaten sind größere Anteile enthalten. Hat der Körper ein Vitamin B7 Mangel, kann sich dies durch verschiedene Symptome bemerkbar machen. Es treten z.B. Hautstörungen und Depressionen auf. Auch können Muskelschmerzen, lokale Fehlempfindungen, Halluzinationen, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Haarausfall auftreten.

Vitamin B9

Das Vitamin B9 ist wie B12 und B6 am Abbau und an der Bildung verschiedener Aminosäuren beteiligt. Des weiteren wird B9 für die Zellteilung und Zellneubildung benötigt und ist somit z.B. für die Blutbildung von Bedeutung. Möglichen Symptome eines Folsäuremangels sehr vielfältig wie Blässe, Leistungseinschränkung, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, depressive Verstimmungen, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Vergesslichkeit, Atembeschwerden, erhöhte Infektanfälligkeit, Darmschleimhautentzündungen, Durchfall und Gewichtsabnahme infolge gestörter Nährstoffaufnahme. Bei längerem Mangel sind zu beobachten, Störungen des Nervensystems mit Gedächtnisverlust und Fortpflanzungsstörungen.

Vitamin B12

Ein Vitamin B12 Mangel macht müde, schwach und depressiv. Es ist in tierischen Lebensmitteln enthalten. Gerade Veganer ernähren sich nicht ausreichend mit Vitamin B12. Auch altere Menschen können nicht mehr genügend B12 über den Darm aufnehmen. Es kommt vor allem in Fleisch (Leber), Milchprodukten und Eiern vor. Ein Vitamin B12 Mangel schleicht sich langsam ein. Es wird in der Leber, den Nieren und anderem Körpergewebe gespeichert. Daher kann ein Mangel jahrelang unbemerkt bleiben. Symptome eines Vitamin B12 Mangels betreffen die Blutbildung oder das Nervensystem, können jedoch auch Auswirkungen auf die Psyche oder das Herz-Kreislauf System haben. Weitere Symptome sind, Muskelschwäche, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Gedächtnisschwäche, Kopfschmerzen, Migräne, Depression.

Vitamin D3

Vitamin D wird vom Körper selbst gebildet. Allerdings nur in Verbindung mit der Sonne. Ein Mangel kann sehr viele Folgen haben wie z.B. Knochen- und Rückenschmerzen, Chronisch schlechte Stimmung, Depressionen, Schlafprobleme,nachlassende körperlich und geistige Leistungsfähigkeit, schlechte Wundheilung und eine schlechtes Hautbild. Man hört sehr oft was von Winterdepressionen was demzufolge auf ein Vitamin D3 Mangel schließen lässt. Die Sonne ist im Winter viel zu schwach, dass der Körber es von alleine bilden kann. Deshalb habe ich mir angewöhnt im Winter Vitamin D3 als Nahrungsergänzung zu mir zu nehmen.

Wie man sieht sind fehlende Vitamine vermutlich oftmals an Depressionen schuld. Auch wenn man nicht erkrankt ist, ist es ratsam durch die ergänzende Einnahme dem vorzubeugen. Auch ist es eine schöne Geschenk Idee jemanden etwas gutes zu tun und  einen Präsentkorb mit Vitaminen zu verschenken.

Das könnte Sie auch interessieren.

Autoanhänger PKW Anhänger kaufen.

RG Fotografie Partnerseite.

3 Responses

  1. Sehr Interessant für was Vitamin im Körper verantwortlich sind. Hab mir vorallem die B Vitamine bestellt. Danke

  2. Mir haben die Vitamine sehr geholfen. Mann muss aber etwas Geduld mitbringen, denn es funktioniert nicht von Heute auf Morgen.
    Danke für den Beitrag.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.